Gönn Dir eine Auszeit auf Zeit – Auszeitnehmer Martin Jung im Interview

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Im dritten Teil der Interviewreihe über Auszeitnehmer auf Zeit steht mir heute Martin Jung aus Österreich Rede und Antwort. Martin hat die Welt bereist und wartet mit wetvollen Tipps und sagenhaften Erfahrungen auf. Seine bisherige abenteuerlichste Reise erlebte er auf dem Landweg von Istanbul nach Kathmandu. Mehr über diese Reise und  seine empfehlenswerte Vortragsreihe kannst Du auf Teepause im Orient und auf seiner Facebookseite entdecken.

 

Hallo Martin , schön, dass Du Dir die Zeit nimmst und Deine Erfahrungen über Deine Auszeit auf Zeit und das Reisen mit uns teilst. Bitte stell Dich den Lesern kurz vor.

Ich heiße Martin Jung, bin 28 Jahre alt und komme aus Innsbruck (Österreich). Wenn ich nicht in den Tiroler Bergen oder in der Welt unterwegs bin, arbeite ich als Informatiker im medizinischen Bereich. Meine erste Auszeit, wenn man so will, gönnte ich mir nach dem Schulabschluss 2004; sechs Monate als Freiwilliger in einem Straßenkinderprojekt in Ecuador. Meine zweite, und bis dato letzte Auszeit war „gerade eben“ 2012; in einem halben Jahr alleine auf dem Landweg mit Öffis von Istanbul bis Kathmandu.

 

Wie bist Du damals eigentlich auf die Idee gekommen, Dir eine Auszeit zu nehmen?

Nachdem ich mir glücklicherweise den Militärdienst ersparen konnte, wollte ich das gewonnene Jahr nützen, bevor ich mich über den weiteren Verlauf meines Lebens entscheiden musste. Ich wollte etwas Neues sehen, etwas Fremdes, Unbekanntes und nach der Matura (Abitur) auch einfach eine schöne Zeit ohne Notendruck und Stress haben. Die Kombination mit einem Sozialprojekt sagte mir sehr zu, vielleicht auch aus einer jungen, ungestümen Weltverbesserungsidee heraus, denn ein „Entwicklungsland“ hatte ich bis dato nicht gesehen.

Seit damals bin ich mit dem Reisevirus infiziert. Während des Studiums nützte ich meine Freiräume zu vielen kleineren und größeren Unternehmungen in Europa und der Welt. Mit jeder Reise konnte ich den Durst nach mehr für kurze Zeit stillen, aber bald zog es mich wieder hinaus. Aber mit der Zeit setzte sich die Erkenntnis durch, dass viele Ecken der Welt bereits von der breiten touristischen Masse erfasst und nachhaltig verändern worden waren. Verglichen mit den Erzählungen meiner Eltern, die damals noch auf Balis Kuta Beach ihre Ruhe hatten, war das Reisen auch irgendwie zu komfortabel, zu einfach geworden. So wuchs mit jeder Tour tief in mir die Sehnsucht nach einer großen Reise, die mich abseits des touristischen Hauptstromes in Ländern und Regionen bringen würde, in denen mich die Menschen noch als Gast und nicht bloß als wandelnden Bankomaten betrachten würden. Und eben diese Sehnsucht führte schlussendlich zu meiner Orientreise.

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Indien (Photo by Martin Jung)

Bist Du spontan los, oder wie lange hast Du Dich mit dem Gedanken auseinandergesetzt?

Der Gedanke daran hatte mich, wie gesagt, bereits länger begleitet. Ursprünglich wollte ich die Reise immer nach dem Studienabschluss starten, bevor ich seriös werden würde und ans Geldverdienen denken müsste. In meinem letzten Studienjahr begann ich nebenher an der Uni zu arbeiten. Das Projekt gefiel mir und nach meinem Abschluss bekam ich das Angebot, noch zu bleiben. Ich nahm an, rutschte stracks in das nächste Projekt und fand mich plötzlich mitten im Arbeitsleben wieder.

Im November 2011 führte mich eine Reise nach Indonesien. Ich hatten dringend Urlaub nötig und da sich spontan kein Reisepartner gefunden hatte, nutzte ich den Anlass, um das Alleinereisen testen. Dabei fand ich seit langem wieder einmal die Zeit, über mich und mein Leben nachzudenken und kam zu dem Schluss, dass ich meine große Reise jetzt bald starten müsste, bevor ich immer weiter in den Arbeitsstrudel hineingezogen werden würde. Als nach meiner Rückkehr Unsicherheiten über meine Vertragsverlängerung aufkamen, fasste ich binnen Sekunden (während mir meine Professorin erklärte, dass sie mir mit derzeitigem Stand ab Juni nur eine halbe Stelle garantieren könnte) den Entschluss, ab dann sprichwörtlich das Weite zu suchen. Über die Weihnachtsfeiertage hatte ich ausreichend Zeit, mir alles auf der Zungen zergehen zu lassen und dann begannen fünf intensive Monate der Reisevorbereitung.

 

Eine Auszeit kann Unsicherheit bedeuten. Hattest Du Ängste oder was hat Dir Sorgen bereitet?

Viele Gedanken hatte ich mir mit 18 bei meiner ersten Auszeit nicht gemacht. Ich war unbekümmert, sicher auch naiv und blauäugig. Die Länderentscheidung hatte ich blind mit dem Zeigefinger in den Atlas getroffen und ähnlich direkt und ohne viel Kopfzerbrechen ging es los; Sprache und so würde sich schon irgendwie ergeben. Meine Eltern und Freunde ließen – zumindest mir gegenüber – keine Sorgen an der Unternehmung durchscheinen. Das Ganze wurde von einer Organisation arrangiert und ich wohnte bei einer Gastfamilie. Es gab also eine Art Sicherheitsnetz, das mich im Falle schon auffangen würde.

Bei meiner Orientreise hatte ich binnen Sekunden einen Entschluss gefasst und diesen auch sofort gegenüber meinem Arbeitgeber formuliert. Erst danach, als die Endorphine wieder auf Norm zurückkehrten, setzte ich mich wirklich intensiver mit der Entscheidung und den Konsequenzen auseinander. Klar kamen auch Zweifel auf, ich hatte mich drei Jahre in einem Forschungsgebiet eingearbeitet, dazu publiziert, hatte bereits ein gutes Netzwerk und konnte mit all dem im Gepäck bestens ausgerüstet direkt zur Promotion weiterschreiten.

 

Deiner Entscheidung erfordert viel Mut. Warum hast Du letztendlich den Schritt gewagt und wie schwer fiel es Dir?

Der Auslöser war schlussendlich eine Änderung in der beruflichen Situation. Ich war so glücklich, dass ich die Entscheidung getroffen hatte und bis die ersten Schwierigkeiten in der Vorbereitung zu meistern waren, war die Reise bereits ein fester Bestandteil von mir. Ich wusste, dass ich mich dabei auf meine Familie und Freunde stützen konnte, ich hatte keine finanziellen Sorgen, keine Zweifel, nach meiner Rückkehr einen Job zu finden und würde dann auch wieder ein Dach über dem Kopf haben. Vielfach war ich auch einfach zu beschäftigt mit den Reisevorbereitungen, dass ich gar nicht die Zeit fand, mir irgendwelche Schreckensszenarien auszumalen. Erst in den letzten paar Tagen vor dem Abflug kamen ein paar Gedanken durch, aber mit dem Moment, als ich mich in Istanbul in den Bus setzte, waren alle Bedenken verflogen und ließen sich auch während der Zeit kein einziges Mal blicken.

 

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Usbekistan (Photo by Martin Jung)

Eine Auszeit kann für viele Aktivitäten genutzt werden. Warum hast Du Dich für eine Reise entschieden und welchen Reisetraum hast Du Dir während Deiner Auszeit erfüllt?

Für mich ging es eigentlich nie um eine Auszeit vom Leben, der Wunsch nach einer großen Reise war de facto der Grund für die Auszeit, wenn man so will. Ich hatte schon seit längerem die Idee gehabt, in den Iran zu reisen. Das antike Persien und Alexander der Große hatten mich schon in der Schulzeit  gefesselt und der faszinierende Reisebericht einer Freundin gab dem Ganzen nur noch mehr Auftrieb. Zwei Filme später („Persepolis“ und „Ein Augenblick Freiheit“) war es ganz um mich geschehen und ich träumte davon, eines Tages von der Türkei durch die kurdischen Berge in den Iran zu reisen. Darum herum entwickelte sich die Route, die weiter über Zentralasien bis China (à la alte Seidenstraße) und schließlich über Pakistan nach Indien und Nepal (à la Hippie Trail) führen würde.

 

Hast Du diesen Schritt je bereut?

Keine Sekunde! Weder meine Zeit im Straßenkinderprojekt in Ecuador, noch die Orientreise. Im Gegenteil, seit Ecuador liebe ich das Reisen, die Freiheit in der Ferne, bin ein Weltenbürger geworden, dessen Horizont nicht mehr am Ortsende aufhört. Seit meiner Orientreise weiß ich, dass es mit Sicherheit nicht meine letzte Auszeit gewesen sein wird. Ich hatte das Glück, nach meiner Rückkehr noch ein Jahr mit Vorträgen und dem Schreiben eines Buches verbringen zu können. Quasi jeden Tag durchlebte ich meine Reise aufs Neue und kann mich – vielleicht deswegen – an sehr viele kleine Momente noch sehr genau erinnern. Unter keinen Umständen möchte ich das missen.

 

Wie hast Du Deine Reise organisiert?

Meine Planung der Orientreise zog sich über fünf Monate hin, anfangs etwas gemächlicher, am Ende blieb dann eigentlich nicht mehr viel Freizeit. Die meisten Infos hatte ich aus dem Internet, aus Reiseberichten, Blogs, Foren, den Webseiten der Außenministerien etc. Meine Route war nicht alltäglich, anfangs hatte ich keine Ahnung über die Sicherheitslage und wusste auch nicht einmal, ob sich das Unternehmen so auf dem Landweg realisieren lassen würde. Neben der Routenplanung war speziell die Visathematik sehr kräfteraubend: Sieben Visa, sieben Botschaften – sieben verschiedene Amts(um)wege. Jeder der das schon mal mitmachen durfte, weiß wovon ich spreche. Meinen Pass mit allen notwendigen Einlagen bekam ich drei Tage vor Abflug. Natürlich hätte ich mir einige auch unterwegs besorgen können, aber leider ist der Orient nicht Südamerika, wo man gemütlich on-arrival von Andenstaat zu Andenstaat pendelt und dann jeweils drei Monate zu verplempern hat. Die Aussicht, in einer fremden Stadt ohne Sprachkenntnisse mit abgelaufenem Pass festzusitzen und der Bürokratie ausgeliefert zu sein, war Motivation genug, vorher etwas mehr Zeit zu investieren. Und rückblickend, nachdem ich auf der Reise zweimal in die wundervolle Welt der diplomatischen Immunität schnuppern durfte, war es definitiv die richtige Entscheidung.

Ein weiterer Ratschlag ist eine gute Reiseversicherung und auch eine Strategie für den Notfall, falls man unfall- oder krankheitsbedingt nach Hause zurückkehren muss und dann gegebenenfalls ohne Deckung auf den heimischen Gesundheitskosten sitzen bleibt. In Österreich kann man sich z.B. für €90 im Monat bei den Gebietskrankenkassen ohne Arbeit freiwillig krankenversichern, oder als Selbstständiger bei der SVA der gewerblichen Wirtschaft für €50 als „geringfügig Selbstständiger“. Falls man eine private Zusatzversicherung hat, lohnt es sich auch zu prüfen, ob diese im Falle die Kosten (zumindest teilweise) übernehmen würde.

 

Wenn Du auf Deine Erlebnisse und Erfahrungen während Deiner Reise zurückblickst, was hat Dir Deine Auszeit gegeben?

„Reisen ist wohl die beste Schule des Lebens.“

Meine erste Auszeit öffnete mir die Augen für die Welt, ich sah zum ersten Mal in meinem Leben richtige Armut. Zugleich lernte ich aber, dass Wohlstand und Glück nicht direkt proportional sind, gerade die Ärmsten schienen die größte Lebensfreude auszustrahlen. Meine Orientreise öffnete mein Herz für die muslimische Welt, brachte mich noch weiter weg von mediengeformten Vorurteilen und schenkte mir viel Einsicht und Verständnis für eines der gesellschaftlichen Zündfässer, mit dem wir uns in Europa in den nächsten Jahrzehnten beschäftigen werden dürfen. Ich spürte, wie Menschen und ihre Kultur über die Landesgrenzen hinweg verbandelt sind, wie die heutigen Grenzen nur eine Momentaufnahme der Geschichte sind und wie stark die Zufallslotterie der Geburt über die Schicksale der Menschen entscheiden.

„Reisen heißt für mich aber auch, eine Reise in mich selbst zu unternehmen.“

Ich werde ruhiger, gelassener und kann das Leben tiefer genießen. Oft scheint es mir, als würde ich für einen Moment einen Schritt zur Seite machen, gemütlich den Stress vorbeilassen, das Treiben beobachten und reflektieren. Unterwegs entscheide ich mich bewusst für ein einfaches Leben ohne viel Luxus am unteren Ende der finanziellen Fahnenstande. Dadurch weiß ich unseren Wohlstand umso mehr zu schätzen und nehme es nicht als gottgegeben hin, in einem Sozialstaat zu leben, der Bildung für jedermann zugänglich und die Gesundheitsversorgung auf hohem Niveau hält. Und am meisten sind es wohl die kleinen Dinge des Lebens, wie etwa den frische Schluck Leitungswasser, den man wohl erst so richtig schätzt, nachdem man ein paar Monate jeden Schluck Wasser im Geschäft kaufen musste.

Wärst Du gerne früher diesen Weg gegangen?

Natürlich kann man sich den Kopf zerbrechen, wie man etwas im Leben anders gemacht hätte. Aber ich hatte das Privileg, bisher zwei Auszeiten genießen zu dürfen und ich würde an meinem bisherigen Lebensweg nichts ändern wollen. Ich hoffe, dass ich meine Kinder irgendwann auch ähnlich weltoffen erziehen und ihnen auch dieselben Möglichkeiten bieten kann, wie meine Eltern es getan haben.

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Kirgisien (Photo by Martin Jung

Eine Reise ist natürlich auch mit Kosten verbunden. Wie hast Du Dir das Ganze finanziert?

Seit ich 15 war, hatte ich immer eine Art von Nebenbeschäftigung und gebe mein Geld sehr bewusst aus, daher konnte ich während der Zeit auf Erspartes zurückgreifen. Aber ärgerlich ist natürlich das Paradoxon, dass man nur als Student die Zeit, aber erst als Berufstätiger das Geld hat, um zu reisen.

 

War es nach Deiner Rückkehr einfach, sich wieder an die Normalität zu gewöhnen?

Nach nun dreimal „Nachhause kommen“ weiß ich, dass ich nicht der Typ bin, der ewig in seiner Reiseblase verharrt und in tiefe Depressionen ob des Alltages verfällt. Ich versuche einfach auf den  vorbeifahrenden Bus des Lebens wieder auszuspringen, treffe mich mit Freunden, gehe den „üblichen“ Aktivitäten nach und genieße die schönen Seiten des Zuhauseseins. Ein wenig altes Leben, angereichert um die neuen Erkenntnisse. So war es nach Ecuador, nach meiner Erasmuszeit in Amsterdam und auch nach meiner Orientreise. Da kam ich pünktlich zu Weihnachten nach Hause, derart voll mit Eindrücken und Erlebnissen, sodass ich erstmals gar keinen Platz für Heimkehremotionen oder nur einen Anflug von Weihnachtsstimmung hatte. Es war mehr, als würde ich über den Erlebnissen schweben und alles lächelnd aus der dritten Person beobachten. Erst als sich alles setzte und ich Zeit hatte, meinen Speicher zu sortieren und alles zu verarbeiten, kam ich so richtig an.

Beruflich hielt ich mir alle Optionen offen und nach kurzem Überlegen wagte ich mich mit Vorträgen und dem Schreiben eines Buches (www.martin-jung.at) auf völlig neues Terrain. Die Zeit war mein Dankeschön an die Länder und den zahlreichen Gastgebern gewidmet. Ich wollte eine eine, meine Geschichte erzählen, aber nicht über vermeintliche Terroristen in Pakistan oder böse, atombombenbauende Mullahs im Iran, sondern über die Herzlichkeit und die Gastfreundschaft, die ich gerade dort am intensivsten vorfand, wo sie keine mediale Schreckensmeldung vermutet hätten. Im Anschluss daran, etwa ein Jahr nach der Rückkehr, ergriff ich wieder einen „bürgerlichen“ Beruf im alten Berufsfeld und warte auf die – hoffentlich baldige – Veröffentlichung meiner „Memoiren“.

 

Zum Abschluss, was würdest Du gerne den Lesern mit auf den Weg geben?

„Tut es solange ihr könnt!“

Wenn man einmal zu tief in der Karriere steckt oder sich durch Familie die Prioritäten des Lebens verschieben, wird es definitiv nicht leichter. Lasst euch von den Zweiflern nicht von eurem Traum abbringen! Macht euch keine Sorgen wegen „Lücken“ im Lebenslauf und lasst euch besonders nicht von der, von manchen herbeibeschwörten, „fehlenden Zeit für die Pension“ irritieren! Lieber jung bei bester Gesundheit durch die Welt ziehen und das Leben genießen, als ein halbes Jahr früher in Ruhestand zu gehen, von dem wir noch nicht mal ahnen können, wie er für unsere Generation aussehen wird! Ich hatte einen Job hinterlassen, der mir viel Spaß gemacht hatte, in dem ich mich auch nicht schlecht geschlagen und der mit weitere Möglichkeiten offeriert hatte. Nach meiner Rückkehr probierte ich beruflich erstmals etwas gänzlich anderes und siehe da, bei der folgenden Jobsuche wurde die Reise in keinster Weise negativ kommentiert und die Vorträge waren schlussendlich das beste Training für meine jetzige Tätigkeit. Wenn ihr Fragen zur Reise oder so habt, schreibt mir einfach eine Mail (Teepause im Orient).

Martin, vielen herzlichen Dank für Deine inspirierenden, erfrischenden und aufrichtigen Antworten. Es wird mit Sicherheit viele Leser animieren sich auch über Ihre Auszeit und eine Reise Gedanken zu machen. Das Reiseleben ist einfach zu schön, um es außen vor zu lassen.
Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute auf Deinen Auszeiten, für Deine Träume und hoffe, dass es bald eine Fortsetzung Deiner Vortragsreihe gibt.

Lust auf eine Auszeit bekommen? Was denkst Du über das Interview mit Martin? Ich freue mich auf Deine Kommentare, Fragen und Anregungen.

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Hello, hello! Ich bin Patrick. Rothaarig. In dieser Kombination sozusagen Ire. Mehrmalsauszeitnehmer. Wenn ich nicht gerade Köln entdecke, dann die Welt. Hier erfährst Du mehr über mich

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